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Arbeit

In dieser Woche passierte auch nichts besonders, auf Arbeit gibt es fast nichts zu tun und sonst geht der Alltag auch ganz normal weiter. Am Mittwoch bin ich schon wieder an jemanden vorbei gefahren, der von 4 oder 5 anderen verprügelt wurde, allerdings kamen diesmal sofort Passanten zur Hilfe. Da mir meine Arbeitskollegen rieten mich da raus zu halten, bin ich schnell weiter gedüst.

Am Freitag kamen dann 2 neue Deutsche. Beide sind echt ok. Am Wochenende geht es dann nach Galway…

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Die Woche verging relativ langsam. Auf Arbeit ist nichts besonderes passiert und sonst gibt es auch nicht viel zu sagen.

Am Dienstag war ich mit Christian zusammen im Kino. Wir haben World War Z geschaut… auf Englisch. Ich konnte die Story ganz gut nachvollziehen aber einige Inhalte habe ich nicht verstanden, z.B. wenn es Hintergrundgeräusche gab. Sonst ist es wie im deutschen Kino.

Das wars auch schon wieder, mal sehen was am Wochenende so passiert.

Die Letzte Woche verlief ruhig. Der neue Franzose ist sehr nett und kümmert sich um verschiedene Websites die unser Shop benötigt. Dazu gehört auch das Projekt mit dem Cloud Service. Ich mach also die Netzwerkangelegenheit und die Hardware und der Franzose macht die Software Sache^^.

Bis jetzt steht das Netz noch nicht ganz, allerdings fehlt noch ein wenig Hardware, aber die soll nächste Woche kommen und dann mal schauen ob ich das so hinbekomme, aber ich denke das geht schon 😉 .

Leider kann ich mit dem Franzosen nicht allzuviel japanisch sprechen, da seine Sprachkenntnisse noch ein wenig geringer sind, aber ein paar Späße gehen schon^^.

Ansonst sind wir jetzt also 3 Auslandspraktikanten auf wenig Arbeit. Manchmal ein wenig zuviele wie ich finde aber man kann sich ja auch unterhalten… wenn man sich dann versteht. Der Akzent ist manchmal echt schwierig.

Das wars von meiner Arbeit erstmal…

 

 

 

 

 

Die Arbeit ist echt nicht schlecht hier. Momentan haben wir allesdings sehr wenig zu tun. Aber das nächste Projekt von meinem Chef steht vor der Tür… ein Cloudservice für seine Kunden. Keine schlechte Idee, wäre da nur das Problem, dass er nicht all zu viel Ahnung von Netzwerktechnik hat. Er wusste nichtmal, welches Kabel gut geeignet ist. Naja ich habe mich dann dazu bereit erklärt ihm zu helfen. Da ich selber aber auch nicht all zu viel Ahnung habe und das einrichten des Routers auch bei meinem Simulationsprogramm nicht funktioniert hat, habe ich dann meinen sehr netten Lehrer Herr Gör. (name nicht vollständig) gefragt. Er konnte mir suuper weiterhelfen und jetzt habe ich den Plan für die Einrichtung fertig und mein Simulationsprogramm sagt auch, dass es klappt.

 

Die Physikalische Einrichtung machen wir am Montag. Da darf ich dann endlich mal ohne Suite hin JUHU. Und am Montag kommt ein Franzose der 25 jahre alt ist, in der französischen Army war und sich für die japanische Kultur interessiert und basic japanisch spricht … auf den freue ich mich sehr, japanisch reden in Irland, nice!

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Das Bild zeigt die ungefähre Struktur, Namen und so alles entfernt. Sollte es Rechtliche Probleme geben, bitte mail senden, ich nehme es raus. Danke (Programm: Packet Tracer)

Die zweite Woche verlief nicht anders als die erste. Arbeiten, nach Hause kommen, essen und ab und zu mal einkaufen. Nach dem ich gegessen habe bin ich dann zu meinen Kollegen ins andere Apartment gegangen bis es wieder Zeit fürs Schlafen war.

Um 9 Uhr musste ich auf Arbeit sein. Um 6 Uhr bin ich aufgestanden, damit ich pünktlich da war. Allgemein viel zu früh, allerdings bin ich lieber zu früh als zu spät am ersten Tag auf Arbeit. Das Größte Problem stellt die überteuerte Tram da. 3,70 Vom Apartment zu meiner Endstation kostet das “Return” Ticket. Also Hin und Zurück an dem jeweiligen Tag. Allerdings fährt die Tram nicht sehr weit. Sie fährt in die Stadt hinein und das wars. Von der Endstation muss ich dann nochmal 20 Minuten laufen. Allgemein kein langer weg aber deshalb lege ich mir ein Fahrrad zu. So spare ich mir die 3,70€ jeden Tag und ich muss keine 20 Minuten laufen.

Ich kam 30 Minuten zu früh an Meiner Arbeit an. Irgendwann ging die Tür des kleinen Familienbetriebes auf und der Chef begrüßte mich. Die Firma ist sehr klein. Wir sind insgesamt 5 Kollegen dort und ein anderer Auslandspraktikant aus Frankreich. Allgemein beheben wir fast alle Problem die Kunden mit ihren Computern haben. Wenn sie einen Virus haben, dann entfernen wie Ihn. Wenn der Computer nicht mehr angeht, dann schauen wir wo das Problem liegt und beheben es.

Webadresse der Firma: http://computerdoctor.ie/

Als erstes hat mich mein Chef in Empfang genommen. Er Hat kurz mit mir Smalltalk gehalten und mich dann seinem anderen Kollegen bzw. seinem “Manager” vorgestellt. Außerdem muss ich jede Woche 2€ in die Kaffeekasse zahlen, dafür kann ich mir dann immer Tee und Kaffee nehmen, wenn ich will. Ein Kollege hat mich dann an die Hand genommen und ist gleich mit mir zum ersten Computer gegangen der einen Virus hatte. Er hat mir erklärt, wie ich den Virus entferne und was ich danach noch alles tun muss. Allgemein relativ leicht. Man muss es sich nur merken. Nach und Nach kamen Kunden mit ihren kaputten PCs oder Kunden die ihren PC abholten.

Die Größten Probleme hatte ich mit der Aussprache des Kollegen der mich eingewiesen hatte. Er spricht sehr schnell und hat einen starken irischen Akzent. Das klingt so als würde er die ganze Zeit eine Socke im Mund haben. Er verschluckt viele Buchstaben und das hört sich dann manchmal für mich nur nach blubblablub an. Aber mit der Zeit, denke ich, werde ich das auch verstehen können.

Fazit: Insgesamt ist meine Arbeit interessant und was neues. Die Kollegen sind nett und in der Umgebung gibt es viele Läden, wo ich etwas essen kann, wenn ich hungrig bin. Einziges Nachteil, ich weiß noch nicht, ob ich jeden Tag im Anzug oder erscheinen muss, ich werde es die nächsten Tage erfragen. Mit dem Anzug Fahrrad fahren macht sich nicht so gut, denke ich.

Bis dahin