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Die Fahrt nach Howth

Um Nach Howth zu kommen muss man erst einmal ein Stückchen fahren. Wir sind mit der Tram bis zur Tara Street gefahren und dort in einen Regionalzug umgestiegen, der uns dann direkt nach Howth gebracht hat. Dort angekommen hat es schon ein wenig genieselt. Und es war verdammt Windig. Sehr Windig. Wir sind dann erstmal richtung Wasser gelaufen. Rund um den Bahnhof sieht es wie ein kleines Fischerdorf aus. Kleinere Läden und Bote weit und breit. es führte eine größere Asphaltierte Straße wo auch kleine Läden sind direkt ans Wasser. Von dieser Straße aus gingen auch Stege zu einzelnen Boten ab. Langsam wurde der Wind auch unangenehm und es fing langsam an zu regnen. Die anderen hatten alle ihre Regenjacken mit Kapuze, ich leider nur meinen All-Wetter-Mantel ohne Kapuze. Regenschirme kann man bei so einem Wind übrigens knicken… . An Dem Steg sahen wir auch Yvonne Kattafeld (keine Ahnung ob der Name so richtig ist) mit Angehörigen.

Danach sind wir dann an der Küste entlang gelaufen, immer höher und höher. Bis wir dann in 50 Meter Höhe einen schmalen Weg an der Steilküste entlang gelaufen sind. Es hat geregnet und geregnet und es war sehr windig aber die Aussicht hat das fast alles wieder wett gemacht. Meine Schuhe waren komplett durchnässt und bei der Hose fehlte auch nicht mehr viel. Irgendwann, als wir die Insel zur Hälfte umrundet haben, kam eine Gabelung. Dort haben wir uns dann getrennt. Die einen wollten noch die ganze Runde weiter gehen und die anderen wollten durch die Mitte wieder zurück. Wegen des Miesen Wetters und dem ekligen Gefühl an den Füßen bin ich mit durch die Mitte zurück gegangen. Unten im “Fischerdorf” wieder angekommen haben wir uns erst einmal nach etwas Essbaren umgeschaut. Ein kleiner Markt war dort der nur aus Ständen bestand, die Essen verkauften. Es gab Süßes und Herzhaftes. Asiatische, Deutsche und andere Küche, die ich nicht definieren konnte. Die Süßen Spezialitäten waren irischer Herkunft. Es gab Dinge wie Cupcakes, Fudge und Kuchen. Herzhaftes gab es Wrapes, Udon, Miso Suppe, eine Art türkische Pizza aber irgendwie italienisch, Chinesiche Nudeln und Crepes. Es gab sogar deutsche Bratwurst, von einem deutschen Auswanderer. Also haben wir etwas gegessen und dann ging es in nasser Kleidung zurück nach Dublin.

Mal sehen was mein erster Arbeitstag morgen mit sich bringt.

PS: Fotos kommen nach einem Text Post. Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie WordPress funktioniert.

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